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Iron Condor Anleitung: Payoff, Strikes und Beispiel-Trade

Iron Condor Payoff Diagramm mit zwei Break-even-Punkten, Maximalgewinn und begrenztem Maximalverlust

Mein erster SPX Iron Condor war ein Gewinner — und trotzdem einer meiner lehrreichsten Trades. Ich setzte ihn mitten in der GameStop-Woche Ende Januar 2021 auf, als der VIX auf über 37 sprang und der S&P 500 an einem einzigen Tag um 2,5 Prozent fiel. Der Trade ging auf: Nach wenigen Stunden waren alle vier Legs aus dem Geld, +68 Dollar Gewinn, knapp 16 Prozent Return on Risk auf das eingesetzte Risiko.

Klingt perfekt? War es nicht. Die Struktur war zu eng und asymmetrisch — deshalb nutze ich diesen Trade nicht als Musterbeispiel zum Nachhandeln, sondern als Fallstudie. Beim Iron Condor zählt nicht, ob ein einzelner Trade gewinnt, sondern ob Aufbau, Laufzeit und Management langfristig tragfähig sind. Ein Gewinn kann trotzdem aus einer schwachen Struktur entstehen.

Credit-Spread-Serie

Iron Condor im Gesamtbild

Dieser Artikel ist Teil 3 einer dreiteiligen Serie. Erst geht es um den bullischen Credit Spread, dann um die bärische Variante und danach um den Iron Condor als Kombination aus beiden Seiten.

Dieser Artikel ist der Praxis-Teil einer kleinen Credit-Spread-Reihe. Wenn dir die Bausteine noch nicht klar sind, lies zuerst den Bull Put Spread und den Bear Call Spread. Den allgemeinen Überblick findest du im Grundlagenartikel Iron Condor Strategie erklärt; hier geht es um Aufbau, Zahlen und Management anhand eines konkreten Trades.

In diesem Artikel lernst du:

  • was ein Iron Condor mechanisch ist und in welchem Marktumfeld er statistisch funktioniert,
  • wie du die vier Legs richtig aufbaust und welche Strikes eine hohe Win-Rate liefern,
  • wie du Maximalgewinn, Maximalverlust und beide Breakeven-Punkte ausrechnest,
  • welche drei Anfängerfehler dich beim Iron Condor am meisten Geld kosten.

Am Ende findest du einen kostenlosen PDF-Leitfaden mit allen Details, falls du tiefer einsteigen willst.

Was ist ein Iron Condor?

Ein Iron Condor ist eine marktneutrale Optionsstrategie, die auf seitwärts laufende Aktien oder Indizes setzt. Er besteht aus vier Optionen mit demselben Verfallstag und kombiniert einen Bull Put Spread auf der Unterseite mit einem Bear Call Spread auf der Oberseite.

Du bekommst beim Aufsetzen aus beiden Spreads Prämie — den doppelten Net Credit. Solange die Aktie zwischen den beiden Short-Strikes bleibt, verfallen alle vier Optionen wertlos und der Credit ist dein Gewinn.

Drei Eigenschaften machen den Iron Condor für Stillhalter interessant:

  • Doppelte Prämie pro Kapital-Einsatz. Im Vergleich zum einzelnen Credit-Spread bekommst du doppelte Einnahme bei gleicher Margin — weil sich die Verluste aus beiden Seiten gegenseitig ausschließen.
  • Marktneutral. Du brauchst keine Meinung zur Richtung — nur dass die Aktie in einer Range bleibt.
  • Hohe statistische Win-Rate. Bei sauberer Strike-Wahl liegen die Win-Rates zwischen 60 und 75 Prozent — geringer als beim einzelnen Credit-Spread, aber dafür mit höherem ROI pro Trade.

Wie ein Iron Condor aufgebaut ist — die vier Legs

Ein Iron Condor besteht aus vier Optionen, alle auf dieselbe Aktie und mit demselben Verfallsdatum:

Bear Call Spread (Oberseite)

Leg 1: Short Call — Call über dem aktuellen Kurs verkaufen (Einnahme).
Leg 2: Long Call — Call mit höherem Strike kaufen (Versicherung).

Bull Put Spread (Unterseite)

Leg 3: Short Put — Put unter dem aktuellen Kurs verkaufen (Einnahme).
Leg 4: Long Put — Put mit niedrigerem Strike kaufen (Versicherung).

Die Summe aller Prämien (zwei Einnahmen, zwei Ausgaben) ist dein Net Credit. Das Geld landet sofort beim Trade-Start auf deinem Konto.

Wichtig: Beide Spreads müssen die gleiche Breite haben (z.B. beide 5 Dollar Strike-Differenz). Sonst ist der Iron Condor asymmetrisch und das Risiko auf einer Seite höher als auf der anderen.

Strike-Wahl: Wo platzierst du die vier Strikes?

Hier scheitern die meisten Anfänger. Die Strikes zu eng zu wählen, weil die Prämie höher aussieht, führt direkt in die Verlust-Falle. Drei Faustregeln aus der Praxis:

  • Sicherheitspuffer auf jeder Seite mindestens 1 Standardabweichung. Das entspricht ungefähr Delta 0,15 bis 0,20 auf jedem Short-Strike — sowohl für den Short Call (oben) als auch den Short Put (unten).
  • Beide Spreads gleich breit. Z. B. Short Call 530 / Long Call 535 (5 $-Spread) UND Short Put 470 / Long Put 465 (5 $-Spread).
  • Net Credit zwischen 25 und 35 Prozent der Spread-Breite. Bei 5 $-Spreads also ein Credit zwischen 1,25 und 1,75 Dollar.

Iron Condors funktionieren am besten auf Indizes wie SPY, QQQ oder SPX. Einzelaktien sind möglich, aber risikoreicher, weil Earnings, Übernahmen oder plötzliche News-Bewegungen eine Seite des Trades stark belasten können.

Iron Condor Beispiel auf SPX — ein realer Trade aus der GameStop-Woche

Genug Theorie. Hier einer meiner echten Iron Condors auf den SPX (S&P-500-Index), mit allen Zahlen aus dem Trade-Journal. Der Trade lief am 29.01.2021 — mitten in der GameStop-Squeeze-Woche. Zwei Tage zuvor war der SPX an einem einzigen Tag um 2,57 Prozent gefallen, der VIX hatte mit 37,21 seinen Höhepunkt erreicht. Genau das Umfeld, in dem man eigentlich keine engen Iron Condors aufsetzen sollte.

Setup auf SPX

  • Underlying: SPX (S&P-500-Index)
  • Indexstand zum Einstieg: ca. 3.720–3.740 Punkte
  • Eröffnung & Schließung: beides am 29.01.2021 (Haltedauer ca. 4 Stunden)
  • Bear Call Spread: Short 3.780 / Long 3.785 (Short-Call-Delta ~0,10)
  • Bull Put Spread: Short 3.670 / Long 3.665 (Short-Put-Delta ~0,10)
  • Flügelbreite: nur 5 Punkte je Seite
  • Kontrakte: 1

Die Eröffnung

LegStrikePrämieBetrag (× 100)
Short Call3.780+1,74 $+172,34 $
Long Call3.785−1,39 $−140,66 $
Short Put3.670+2,57 $+255,34 $
Long Put3.665−2,17 $−218,66 $
Bruttoprämie+75,00 $
Gebühren−6,64 $
Nettoprämie+68,36 $

Die Kennzahlen des Trades:

  • Maximaler Gewinn: 68,36 $ (Nettoprämie nach Gebühren)
  • Maximaler Verlust: 431,64 $ (Flügelbreite 5 Pkt × 100 − Nettoprämie)
  • Profitable Range: 3.670 – 3.780 (110 Punkte breit)
  • Return on Risk: 15,84 % — realisiert innerhalb weniger Stunden
  • Risk/Reward: ca. 6,3 : 1 (432 $ Risiko für 68 $ Gewinn)
  • Gebührenanteil: 8,85 % der Bruttoprämie
SPX 30-Minuten-Chart des Iron-Condor-Trades vom 29. Januar 2021 mit Strikes und markiertem Handelsfenster
SPX 30-Minuten-Chart des Beispiel-Trades: Die grünen Linien markieren die äußeren Long-Strikes, die roten Linien die inneren Short-Strikes. Die gelbe Linie zeigt den SPX-Kurs beim Aufsetzen; während der kurzen Haltedauer blieb der Kurs innerhalb der Gewinnzone.

Wichtig zur Einordnung: Dieser Trade war kein klassischer 30- bis 45-Tage-Iron-Condor, sondern eine damals gelehrte Kurzläufer-Variante, bei der die Position gezielt nur wenige Stunden gehalten wurde.

Im Chart siehst du die Logik des Trades besser als in der Tabelle: Die Gewinnzone lag zwischen dem Short Put bei 3.670 und dem Short Call bei 3.780. Der SPX eröffnete den Trade in der Nähe von 3.721 Punkten und blieb während der wenigen Stunden Haltedauer innerhalb dieser Spanne. Deshalb konnte die Position schnell geschlossen werden, obwohl die Gesamtstruktur für einen Standard-Iron-Condor zu eng war.

Was tatsächlich passierte

Der Trade ging auf. SPX blieb innerhalb der Range, alle vier Legs liefen aus dem Geld aus, und nach etwa vier Stunden war die Nettoprämie von 68,36 $ realisiert. Auf dem Papier ein sehr guter Trade: 15,84 Prozent Return on Risk, schnelle Kapitalrückführung, kein offenes Risiko über Nacht.

Und genau hier liegt die Lehre: Dieser Trade war strukturell schwach, obwohl er gewann.

Drei Strukturfehler — trotz Gewinn

1. Sehr schmale 5-Punkte-Flügel bei VIX 37. Der Abstand der Short-Strikes zum Index betrug auf jeder Seite nur etwa 1,4 bis 1,7 Prozent. Die erwartete 1-Tages-Standardabweichung lag in dieser Phase aber bei 1,5 bis 2 Prozent. Übersetzt: Eine normale Tagesbewegung hätte gereicht, um den Trade stark unter Druck zu setzen. Dass es nicht passierte, war zu einem guten Teil Glück.

2. Extrem ungünstiges Risk/Reward. 432 $ Risiko für 68 $ Gewinn (rund 6,3 : 1). Bei dieser Struktur muss die Trefferquote über 85 Prozent liegen, nur um die Null zu halten. Ein einziger Verlierer dieser Art frisst die Gewinne aus sechs erfolgreichen Trades.

3. Hohe Gebührenlast. 8,85 Prozent der Bruttoprämie gingen für eine 1-Tages-Position an Gebühren drauf. Bei Vier-Bein-Strukturen wie dem Iron Condor zählt jeder Cent Gebühr doppelt — du zahlst sie auf vier Optionen.

Was ich heute anders machen würde: breitere Flügel (10–20 Punkte statt 5), mehr Abstand zu den Short-Strikes (Delta 0,15–0,20 mit klarem Sicherheitspuffer) und eine längere Laufzeit (30–45 Tage), damit Theta sauber arbeiten kann und die Gebühren pro Trade nicht so schwer wiegen. Der nächste Abschnitt zeigt dir genau diese saubere Struktur.

Maximaler Gewinn, Verlust und Breakeven berechnen

Vier Formeln musst du auswendig kennen:

KennzahlFormelSPX-Beispiel oben
Maximaler GewinnNettoprämie × 10068,36 $
Maximaler Verlust(Flügelbreite − Nettoprämie) × 100431,64 $
Unterer BreakevenShort-Put-Strike − Nettoprämie/100≈ 3.669,32
Oberer BreakevenShort-Call-Strike + Nettoprämie/100≈ 3.780,68

Wichtig: Anders als beim einzelnen Credit-Spread kannst du beim Iron Condor immer nur auf einer Seite verlieren — entweder steigt die Aktie über den Bear-Call-Spread oder sie fällt unter den Bull-Put-Spread, niemals beides gleichzeitig. Deshalb hinterlegt dein Broker nur einmal die Margin.

Wann lohnt sich ein Iron Condor?

Nicht jede Marktphase eignet sich für einen Iron Condor. Vier Bedingungen sollten zusammenkommen:

  • Klare Seitwärtsphase. Aktie/Index bewegt sich in einer definierbaren Range. Trends sind das Gegenteil von Range-Bedingungen — und der Tod jedes Iron Condors.
  • IV-Rank über 30. Hohe implizite Volatilität bedeutet höhere Prämien — und meist auch eine schon eingepreiste Erwartung, dass sich der Markt wieder beruhigt.
  • Keine Earnings in der Laufzeit. Quartalszahlen können einen Iron Condor in beiden Richtungen sprengen.
  • Laufzeit zwischen 30 und 45 Tagen. Hier ist das Verhältnis aus Theta-Vereinnahmung und Gamma-Risiko am besten.

Häufige Anfängerfehler beim Iron Condor

Beide Seiten gleichzeitig managen

Symptom: Wenn die Aktie sich bewegt, willst du beide Seiten anpassen. Konsequenz: Du verlierst auf der einen Seite, machst aber den ursprünglichen Trade auf der anderen schlechter. Lösung: Schließe den ganzen Iron Condor bei 50 Prozent Maximalgewinn oder bei klarem Trend-Bruch — anpassen ist meistens schlimmer als komplett raus.

Strikes zu eng wählen

Symptom: Du wählst Delta 0,30 auf beiden Seiten, weil die Prämie verlockend hoch ist. Konsequenz: Eine relativ kleine Marktbewegung in eine Richtung reicht, um den Iron Condor in den Verlust zu drücken. Lösung: Bei Delta 0,15 bis 0,20 bleiben — das macht den Iron Condor zur fast schon langweiligen, aber zuverlässigen Strategie.

Bis zum Verfall halten

Symptom: Der Trade ist im Plus, aber das 50-Prozent-Ziel ist nicht erreicht. Du wartest auf den vollen Credit. Konsequenz: Ab etwa 21 DTE steigt das Gamma-Risiko deutlich. Eine 2-Prozent-Bewegung kann den bisherigen Gewinn schnell aufzehren. Lösung: Spätestens bei 21 DTE prüfen und im Zweifel schließen; 50 Prozent Gewinn mitzunehmen ist oft robuster als auf den letzten Credit zu warten.

Iron Condor vs. Strangle — wichtiger Unterschied

Viele Einsteiger verwechseln Iron Condor und Short Strangle. Beide sind marktneutral, aber das Risiko ist fundamental anders:

MerkmalIron CondorShort Strangle
Anzahl Legs4 (Bear Call + Bull Put Spread)2 (Short Put + Short Call, ohne Versicherung)
Maximaler Verluststrikt limitiert auf Spread-Breite minus Credittheoretisch unbegrenzt
Eingenommene Prämiegeringerhöher
Margin-Anforderungniedrighoch
Eignung für kleines Kontosehr gutkaum geeignet

Der Iron Condor ist die Anfänger-freundliche Variante des Short Strangle — du gibst etwas Prämie ab, gewinnst aber Crash-Sicherheit und kannst die Strategie schon mit kleinerem Konto handeln. Auf Indizes wie SPY funktioniert der Iron Condor besonders gut.

Iron Condors handelst du am besten bei Brokern mit niedrigen Optionsgebühren — auf meiner Broker-Seite findest du den passenden Vergleich und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Interactive Brokers und CapTrader.

Fazit — der Iron Condor als systematischer Range-Trade

Der Iron Condor ist mathematisch elegant: doppelte Prämie bei gleicher Margin, marktneutrale Positionierung, klares Risikoprofil. Aber die Strategie verzeiht keine Disziplinlosigkeit. Wer nicht aktiv managt — 50 Prozent Gewinnmitnahme, 14-Tage-Exit, kein Verfallsroulette — verliert mehr als statistisch nötig.

Für den Einstieg empfehle ich: ein Kontrakt auf SPY, 45 Tage Laufzeit, beide Spreads 5 Dollar breit, Delta 0,15 bis 0,20 auf jeder Seite. Damit sammelst du systematisch Theta ein, ohne dass ein einzelner Trade dein Konto in Gefahr bringt.

Häufige Fragen zum Iron Condor

Was ist ein Iron Condor einfach erklärt?

Du verkaufst gleichzeitig einen Bear Call Spread (über dem Kurs) und einen Bull Put Spread (unter dem Kurs) auf dieselbe Aktie. Bleibt der Kurs zwischen beiden Short-Strikes, behältst du die eingenommene Prämie. Die Strategie setzt darauf, dass sich die Aktie in einer Range bewegt.

Wie viel Kapital brauche ich für einen Iron Condor?

Die Margin entspricht der Breite eines Spreads (beide Seiten sind über die gegenseitige Auslöschung gemargint). Bei einem 5-$-Spread sind das ca. 500 $ minus den eingenommenen Credit. Mit 5.000 bis 10.000 $ kannst du sinnvoll mehrere Iron Condors auf verschiedene Underlyings verteilen.

Wann sollte ich einen Iron Condor schließen?

Aktiv schließen bei 50 Prozent Maximalgewinn oder spätestens bei 21 DTE, also 21 Tagen Restlaufzeit. Ab diesem Punkt steigt das Gamma-Risiko deutlich. Wer auf den vollen Credit wartet, tauscht statistischen Edge gegen ein zunehmend ungünstiges Chance-Risiko-Verhältnis.

Iron Condor auf SPY oder auf Einzelaktien?

SPY (oder QQQ, SPX, NDX) ist für Anfänger fast immer die bessere Wahl. Indizes haben keine Earnings, sind sehr liquid, und ihre Volatilität ist niedriger als bei Einzelaktien. Einzelaktien-Iron-Condors sind möglich, aber risikoreicher.

Was ist der Unterschied zwischen Iron Condor und Iron Butterfly?

Beim Iron Condor sind die Short-Strikes auseinander (z. B. Short Put 475, Short Call 525) — du gewinnst in einem breiten Korridor. Beim Iron Butterfly sind beide Short-Strikes identisch (z. B. beide auf 500) — der Maximalgewinn ist höher, aber die Gewinn-Range deutlich enger. Iron Butterfly = höhere Prämie, geringere Win-Rate.

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Du bekommst die Checkliste per Bestätigungs-Mail. Danach öffnet sich die Download-Seite.

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Das ist der strategiebezogene PDF-Leitfaden mit Payoff, Strike-Logik und Beispiel.


Daniel

Geschrieben von

Daniel

Aktiver Optionshändler und Gründer der Optionen-Akademie. Daniel ist seit 1998 an der Börse aktiv und handelt seit 2020 erfolgreich mit Optionen — mit mehreren tausend Trades und bisher keinem Verlustjahr. Seine Expertise basiert auf renommierten Ausbildungen mit Zertifikat, sowohl national als auch international. Seine Mission: Menschen mit größtenteils kostenlosem Content das Wissen vermitteln, das sie brauchen, um ein finanziell freies Leben zu führen.