Mein erster Bull Put Spread war auf Procter & Gamble. Ich hatte vorher monatelang Short Puts auf solide Dividendenwerte verkauft, alles lief glatt — und genau das war das Problem. Statt mit einem Kontrakt anzufangen, nahm ich gleich fünf. Mein Einstieg lag mit den Strikes rund 4 Prozent unter dem aktuellen Kurs, fachlich also nicht schlecht. Trotzdem habe ich am Verfallstag rund 400 Dollar verloren.
Diese Geschichte zeige ich dir später im Artikel mit allen Zahlen. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass beim Bull Put Spread nicht die Strategie das Problem ist, sondern die Disziplin in der Umsetzung.
Credit-Spread-Serie
Bull Put Spread im Gesamtbild
Dieser Artikel ist Teil 1 einer dreiteiligen Serie. Erst geht es um den bullischen Credit Spread, dann um die bärische Variante und danach um den Iron Condor als Kombination aus beiden Seiten.
In diesem Artikel lernst du:
- was ein Bull Put Spread mechanisch ist und warum er für Anfänger eine der besten Einsteigerstrategien ist,
- wie du die zwei Beine richtig aufbaust und welche Strikes statistisch funktionieren,
- wie du Maximalgewinn, Maximalverlust und Breakeven in unter 30 Sekunden ausrechnest,
- und am Beispiel meines PG-Trades, welche Fehler dich am meisten Geld kosten.
Am Ende findest du einen kostenlosen PDF-Leitfaden, mit dem du Bull Put Spread, Bear Call Spread und Iron Condor im Zusammenhang einordnen kannst.
Was ist ein Bull Put Spread?
Ein Bull Put Spread ist ein Credit-Spread, der auf seitwärts laufende oder leicht steigende Märkte wettet. Du verkaufst einen Put näher am aktuellen Aktienkurs, kaufst gleichzeitig einen weiter entfernten (tieferen) Put als Versicherung — beide auf dieselbe Aktie und mit demselben Verfallstag. Bull Put Spreads kannst du bei den gängigen Optionsbrokern wie Interactive Brokers oder CapTrader handeln — auf meiner Broker-Seite habe ich die wichtigsten Anbieter verglichen und zeige dir Schritt für Schritt, wie du dort startest.
Drei Eigenschaften machen die Strategie besonders attraktiv:
- Net Credit beim Aufsetzen. Du bekommst Geld auf dein Konto, bevor irgendetwas passiert.
- Maximalverlust ist fest gedeckelt. Im Gegensatz zum Naked Put kannst du nicht „aus Versehen“ mehr verlieren, als du dir leisten kannst.
- Hohe Gewinnwahrscheinlichkeit. Bei sauberer Strike-Wahl liegen die Win-Rates statistisch zwischen 70 und 85 Prozent.
Die Strategie funktioniert deshalb so zuverlässig, weil sie die mathematische Asymmetrie nutzt, dass Aktien viel öfter seitwärts laufen oder leicht steigen als dass sie stark fallen.
Wie ein Bull Put Spread aufgebaut ist — die zwei Legs
Ein Bull Put Spread besteht aus exakt zwei Optionen, beide auf dieselbe Aktie und mit demselben Verfallsdatum:
Bein 1: Short Put (Einnahme)
Du verkaufst einen Put näher am aktuellen Aktienkurs, typischerweise leicht aus dem Geld (OTM). Diese Option ist die teurere von beiden und generiert deine Hauptprämie.
Bein 2: Long Put (Versicherung)
Du kaufst gleichzeitig einen Put mit niedrigerem Strike — also weiter weg vom aktuellen Kurs. Diese Option kostet weniger als der verkaufte Put, frisst also nur einen Teil der Einnahme auf. Falls die Aktie aber unter den Short-Strike fällt, übernimmt der Long-Put alle weiteren Verluste.
Die Differenz aus beiden Prämien ist dein Net Credit — das Geld, das sofort beim Trade-Start auf deinem Konto landet.
Strike-Wahl: Wie weit weg vom aktuellen Kurs?
Hier scheitern die meisten Anfänger. Die Verlockung ist groß, die Strikes nahe am aktuellen Kurs zu wählen, weil dort die Prämie viel höher aussieht. Das Problem: Die Win-Rate bricht ein, und ein einziger Verlust-Trade frisst mehrere Gewinner auf einmal auf.
Drei Faustregeln aus der Praxis:
- Sicherheitspuffer mindestens 7 bis 10 Prozent. Der Short-Strike sollte deutlich unter dem aktuellen Kurs liegen, idealerweise unter einer technischen Unterstützungszone.
- Short-Put-Delta zwischen 0,15 und 0,30. Das entspricht einer statistischen Gewinnwahrscheinlichkeit von 70 bis 85 Prozent. Liegt das Delta deutlich höher (näher am Geld), wird der Trade schnell zur Münzwurf-Wette.
- Net Credit zwischen 25 und 35 Prozent der Strike-Differenz. Bekommst du weniger, sind die Strikes zu weit weg. Bekommst du mehr, sind sie zu nah am Geld.
Bei einer Aktie zu 100 Dollar wäre ein typischer Bull Put Spread also: Short-Put bei 90, Long-Put bei 85, mit einem Net Credit zwischen 1,25 und 1,75 Dollar.
Bull Put Spread Beispiel an Procter & Gamble — mein erster Trade
Genug Theorie. Hier mein erster echter Bull Put Spread, mit allen Zahlen und allem, was ich dabei falsch gemacht habe.
Wie im Chart zu sehen ist, hatte sich nach dem Hoch Ende 2020 eine Range gebildet. Man erkennt an den großen grünen Balken, dass hier wohl auch Institutionelle eingestiegen sind. Ich ging deshalb von einer Seitwärtsbewegung oder einem leichten Anstieg aus.

Setup am 5. Februar 2021
- Underlying: Procter & Gamble (PG)
- Aktienkurs: 129,57 Dollar
- Verfallstag: 26. Februar 2021 (21 Tage Laufzeit)
- Short-Put-Strike: 125 Dollar (~3,5 % unter dem Kurs)
- Long-Put-Strike: 123 Dollar (Spread-Breite 2 Dollar)
- Kontrakte: 5 (zu viele für den ersten Trade — dazu gleich mehr)
Heute würde ich größere Spreads wählen (mehr dazu im Bull-Put-Spread-Leitfaden).
Die Eröffnung
| Leg | Prämie pro Aktie | Anzahl × 100 | Bruttobetrag |
|---|---|---|---|
| Short Put 125 verkauft | +0,73 $ | 5 × 100 | +365 $ |
| Long Put 123 gekauft | −0,49 $ | 5 × 100 | −245 $ |
| Net Credit (nach Gebühren) | ≈ +115 $ |
Mathematisch sah der Trade auf dem Papier gut aus:
- Maximaler Gewinn: ~115 Dollar (der eingenommene Net Credit)
- Maximaler Verlust: ~885 Dollar (Spread 2 $ × 5 × 100 − Credit)
- Breakeven: 124,77 Dollar (Short-Strike − Net Credit pro Aktie)
- ROI bei Erfolg: ca. 13 Prozent in 21 Tagen
Der Sicherheitspuffer betrug nur 3,5 Prozent. Heute weiß ich, dass das deutlich zu knapp war — meine eigene Regel von mindestens 7 Prozent habe ich damals gar nicht gekannt. PG ist eine klassische Dividendenaktie mit niedriger Volatilität, also dachte ich: Was soll schon schiefgehen?
Was tatsächlich passierte

PG fiel in den drei Wochen Laufzeit von 129,57 Dollar auf unter 125 Dollar. Mein Short-Put rutschte ins Geld, der Long-Put blieb wertlos. Am Verfallstag stand ich vor folgender Bilanz:
| Leg | Schluss-Wert | P/L |
|---|---|---|
| Short Put 125 zurückgekauft | 1,07 $ | −538 $ |
| Long Put 123 verkauft | 0,05 $ | +22 $ |
| Gesamtergebnis | ≈ −402 $ |
Aus dem geplanten 115-Dollar-Gewinn wurde ein 402-Dollar-Verlust. Der Trade ist nahezu bis zum Maximalverlust gelaufen.
Hier der weitere Verlauf — doch niemand hat die Kristallkugel.

Drei Fehler, die ich gemacht habe
Schauen wir die Sache ehrlich an. Der Markt war nicht der Schuldige. Ich war es.
Fehler 1: Zu viele Kontrakte für den ersten Trade. Statt mit einem Kontrakt anzufangen, habe ich gleich fünf genommen. Hätte ich nur einen Kontrakt gehandelt, wäre der Verlust 80 Dollar gewesen — schmerzhaft, aber lehrreich. Bei fünf Kontrakten wurde aus dem „Lehrgeld“ ein echter Schaden.
Fehler 2: Kein Exit-Plan. Ich habe weder einen Stop-Loss definiert noch eine Gewinnmitnahme-Schwelle. Die Position lief blind in den Verfallstag hinein.
Fehler 3: Trend ignoriert. Als PG durch die 127-Dollar-Marke fiel, hätte ich rauskommen können. Der charttechnische Bruch war ein klares Verkaufssignal. Stattdessen habe ich gehofft, dass die Aktie sich erholt — eine Hoffnung, die nicht aufging.
Genau diese drei Fehler kosten Bull-Put-Trader jedes Jahr unnötig viel Geld. Wer sie kennt, hat einen statistischen Vorteil.
Maximaler Gewinn, Verlust und Breakeven berechnen
Drei Formeln musst du auswendig kennen. Mehr ist nicht nötig.
| Kennzahl | Formel | Beispiel (5 $-Spread, 1 $ Credit) |
|---|---|---|
| Maximaler Gewinn | Net Credit | 100 $ pro Kontrakt |
| Maximaler Verlust | (Strike-Differenz − Net Credit) × 100 | 400 $ pro Kontrakt |
| Breakeven | Short-Strike − Net Credit | 99 $ pro Aktie |
Der ROI auf das gebundene Kapital ergibt sich aus Net Credit geteilt durch Maximalverlust. Im Beispiel: 100 ÷ 400 = 25 Prozent — pro Trade, bei einer Laufzeit von typisch 30 Tagen.
Wichtig zu verstehen: Das Risk-Reward-Verhältnis ist mit 4:1 auf den ersten Blick unattraktiv. Die Strategie funktioniert trotzdem, weil die Win-Rate hoch ist. Bei 80 Prozent Gewinnwahrscheinlichkeit gewinnst du im Schnitt 4 × 1 $ und verlierst 1 × 4 $ — Saldo: null. Profitabel wird die Strategie erst durch diszipliniertes Gewinnmanagement: Bei 50 Prozent Maximalgewinn aktiv schließen, statt auf den vollen Credit zu warten.
Wann lohnt sich der Bull Put Spread?
Nicht jede Marktphase eignet sich. Die Strategie funktioniert idealerweise, wenn vier Bedingungen zusammenkommen:
- Aktie im Seitwärts- oder Aufwärtstrend. Im klaren Abwärtstrend bist du auf der falschen Seite — egal wie attraktiv die Prämie wirkt.
- Identifizierbarer Support unter dem Short-Strike. Eine Marke, an der die Aktie in der Vergangenheit mehrfach gedreht hat.
- IV-Rank über 30. Das heißt: Die aktuelle Volatilität ist relativ zur 1-Jahres-Historie hoch genug für attraktive Prämien.
- Keine Earnings in der Laufzeit. Quartalszahlen können 5 bis 15 Prozent Kursbewegung über Nacht erzeugen — mehr als jeder Sicherheitspuffer.
Bei mir damals an PG war Bedingung 1 grenzwertig (Konsolidierung am oberen Range-Ende), Bedingung 2 erfüllt (Support bei 118-120 Dollar), Bedingung 3 nicht geprüft, Bedingung 4 erfüllt. Im Nachhinein hätte ich den Trade besser gar nicht oder mit deutlich weniger Kontrakten aufgesetzt.
Häufige Anfängerfehler beim Bull Put Spread
Drei Fehler, die immer wieder auftauchen — auch bei erfahrenen Tradern:
Strikes zu nah am Geld
Symptom: Du wählst den Short-Strike nur 1 bis 3 Prozent unter dem Kurs, weil die Prämie verlockend hoch ist. Konsequenz: Die Win-Rate fällt unter 60 Prozent. Lösung: Mindestens 7 bis 10 Prozent Sicherheitspuffer.
Position zu groß für den ersten Trade
Symptom: Du fühlst dich nach ein paar erfolgreichen Short Puts sicher und nimmst gleich fünf oder zehn Kontrakte — wie ich damals bei PG. Konsequenz: Der erste Verlust ist statistisch unvermeidlich und kann disproportional weh tun. Lösung: Feste Positionsgröße. Maximal 2 bis 4 Prozent des Kontos pro Trade.
Bis zum Verfall halten
Symptom: Der Trade ist im Plus, aber das 50-Prozent-Ziel ist nicht erreicht. Du hältst bis zum Verfallstag. Konsequenz: In den letzten Tagen explodiert das Gamma. Eine kleine Kursbewegung kann den ganzen Gewinn zunichtemachen. Lösung: Aktiv schließen bei 50 Prozent Maximalgewinn oder spätestens bei 14 Tagen Restlaufzeit.
Bull Put Spread vs. Naked Put — der Sicherheits-Unterschied
Viele fangen mit Naked Puts an und wechseln später zum Bull Put Spread. Der Unterschied ist signifikant:
| Merkmal | Naked Put | Bull Put Spread |
|---|---|---|
| Maximaler Gewinn | volle Prämie | Net Credit (etwas weniger) |
| Maximaler Verlust | bis zum Strike (theoretisch hoch) | strikt limitiert |
| Margin-Anforderung | hoch | gering |
| Eignung für kleines Konto | kaum | sehr gut |
Der Bull Put Spread kostet dich ungefähr 20 bis 35 Prozent der Prämie für die Versicherung — gewinnt aber dafür Crash-Sicherheit und Schlafqualität. Aus meiner Erfahrung: Eine der besten Investitionen, die du im Optionsgeschäft tätigen kannst.
Fazit — der Bull Put Spread als Einstiegsstrategie
Der Bull Put Spread ist mathematisch eine der zuverlässigsten Einsteigerstrategien überhaupt. Aber wie mein erster PG-Trade zeigt: Die Strategie selbst ist nur die halbe Miete. Disziplin in der Positionsgröße, ein klarer Exit-Plan und das Vermeiden der typischen Anfängerfehler entscheiden, ob du langfristig profitabel handelst.
Wenn du gerade anfängst, mein wichtigster Rat: Fang mit einem einzigen Kontrakt an, definiere einen Exit-Plan, bevor du den Trade öffnest, und halte dich daran — auch wenn du dich sicher fühlst. Vor allem dann.
Häufige Fragen zum Bull Put Spread
Was ist ein Bull Put Spread einfach erklärt?
Du verkaufst einen Put näher am Kurs und kaufst gleichzeitig einen tieferen Put als Versicherung — beide auf dieselbe Aktie und mit demselben Verfallstag. Du bekommst sofort eine Prämie aufs Konto und gewinnst, wenn die Aktie seitwärts läuft oder leicht steigt.
Wie viel Kapital brauche ich für einen Bull Put Spread?
Die Margin entspricht der Strike-Differenz minus Net Credit, multipliziert mit 100. Bei einem 5-Dollar-Spread mit 1 Dollar Credit sind das 400 Dollar pro Kontrakt. Für einen sinnvoll diversifizierten Einstieg solltest du mindestens 5.000 bis 10.000 Dollar bewegen — damit du auch bei einem Verlust noch zehn weitere Trades zur Kompensation hast.
Wann sollte ich einen Bull Put Spread schließen?
Aktiv schließen bei 50 Prozent Maximalgewinn oder spätestens bei 14 Tagen Restlaufzeit. In den letzten Tagen explodiert das Gamma — eine kleine Kursbewegung kann den ganzen Gewinn auffressen. Wer bis zum Verfall hält, tauscht statistischen Edge gegen Hoffnung.
Was ist der Unterschied zwischen Bull Put Spread und Bear Call Spread?
Beides sind Credit-Spreads, aber mit gegensätzlicher Marktmeinung. Der Bull Put Spread setzt auf seitwärts oder steigend und verwendet Puts. Der Bear Call Spread setzt auf seitwärts oder fallend und verwendet Calls. Kombiniert man beide gleichzeitig, entsteht ein Iron Condor.
Was passiert mit einem Bull Put Spread bei Verfall im Geld?
Wenn die Aktie unter den Short-Strike fällt, wirst du angedient — du musst die Aktien zum Short-Strike kaufen. Gleichzeitig kannst du deinen Long-Put ausüben und die Aktien zum tieferen Strike weiterverkaufen. Die Differenz minus dem ursprünglichen Net Credit ist dein realisierter Verlust. Wichtig: Lass es möglichst nicht so weit kommen — schließe spätestens 14 Tage vor Verfall manuell, wenn der Trade gegen dich läuft.
Warum liegt der Short Put beim Bull Put Spread höher als der Long Put?
Beim Bull Put Spread verkaufst du den Put mit dem höheren Strike und kaufst zur Absicherung einen Put mit niedrigerem Strike. Der Short Put bringt die Prämie, der Long Put begrenzt das Risiko nach unten. Genau dadurch entsteht ein bullischer Credit Spread mit begrenztem Maximalverlust.
Wie finde ich den Break-even beim Bull Put Spread?
Der Break-even liegt beim Short-Put-Strike abzüglich der erhaltenen Nettoprämie. Verkaufst du zum Beispiel den 100er Put und erhältst 2 $ Nettoprämie, liegt der Break-even bei 98 $.
Credit-Spread-Checkliste als PDF
Prüfe vor einem Trade Marktmeinung, IVR/IVP, Liquidität, Strikes, Maximalverlust, Break-even und Exit-Regeln. Kompakt als Bildschirm- und Druckversion.
Du bekommst die Checkliste per Bestätigungs-Mail. Danach öffnet sich die Download-Seite.
Ausführlichen Bull-Put-Spread-Leitfaden herunterladen
Wenn du statt der allgemeinen Checkliste den vollständigen Leitfaden zu dieser Strategie möchtest, fordere ihn hier separat an.
Das ist der strategiebezogene PDF-Leitfaden mit Payoff, Strike-Logik und Beispiel.

Geschrieben von
Daniel
Aktiver Optionshändler und Gründer der Optionen-Akademie. Daniel ist seit 1998 an der Börse aktiv und handelt seit 2020 erfolgreich mit Optionen — mit mehreren tausend Trades und bisher keinem Verlustjahr. Seine Expertise basiert auf renommierten Ausbildungen mit Zertifikat, sowohl national als auch international. Seine Mission: Menschen mit größtenteils kostenlosem Content das Wissen vermitteln, das sie brauchen, um ein finanziell freies Leben zu führen.
